Cybervorfall des GVV Kommunal (Versicherung); Autohaus nach Cyber-Vorfall pleite | Borns IT und Windows BlogBorns IT
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Cybervorfall des GVV Kommunal (Versicherung); Autohaus nach Cyber-Vorfall pleite | Borns IT und Windows BlogBorns IT

Noch ein kurzer Beitrag zum Wochenende zum Thema Cybervorfälle. Die GVV Kommunal Versicherungen sind vermutlich Opfer eines Cybervorfalls geworden, bei dem es zu Datenlecks kam. Vor einigen Wochen habe ich über einen Cyber-Vorfall bei einem Autohaus berichtet. Nun musste das Unternehmen Insolvenz anmelden.

Der Cybervorfall des Versicherers GVV Kommunal

GVV Kommunal ist eine Versicherung für Kommunen und kommunale Unternehmen. Ein Blog-Leser teilte mir mit, dass er sich kürzlich an die GVV gewandt und einen Datenschutzvorfall gemeldet habe. Dem Schreiben zufolge bemerkte der Versicherer meines Erachtens am 2. Februar 2026 den Zugriff eines unbefugten Dritten auf seine Computersysteme. Es wurden personenbezogene Kundendaten aus einer Datenbank extrahiert, wobei GVV Kommunal schrieb, dass es sich nicht um eine aktiv genutzte Kundendatenbank handele.

Die Sicherheitslücke, in die der Angreifer eindringen konnte, wurde umgehend geschlossen, forensische Experten zur Auswertung hinzugezogen und Strafverfolgungs- und Datenschutzaufsichtsbehörden benachrichtigt.

Nach einer „detaillierten Untersuchung“ geht der Versicherer davon aus, dass sowohl Kundendaten als auch Bankdaten durchgesickert sind. Der Versicherer weist den Leser darauf hin, dass folgende Daten an Dritte weitergegeben wurden:

  • Kontaktdaten (Name, Adresse, ggf. E-Mail-Adresse)
  • Bankverbindung (IBAN, BIC)

Zugangsdaten oder Ausweisdaten bleiben davon unberührt. In seinem Schreiben weist der Versicherer darauf hin, dass die gestohlenen Daten möglicherweise missbräuchlich verwendet werden. GVV Kommunal hat nicht gesagt, wie viele Kunden von diesem Vorfall betroffen waren.

Autohaus nach Ransomware-Vorfall zahlungsunfähig

Ab 18.12.2025 im Blog Sicherheit: Ransomware bei Autohaus; Weitere Berichte über einen Cyber-Vorfall mit kommunalen Datenspeichern in einem Heizraum und einem Autohaus. Es war das im Jahr 2000 gegründete Ford Autohaus Pichel (konkret eine Autohauskette in der Region Chemnitz) mit Sitz in Chemnitz, das Mitte Dezember 2025 einem Ransomware-Angriff ausgesetzt war.

Dies hatte negative Auswirkungen auf die Zahlungsfähigkeit. Jetzt hat mich der Leser darüber informiert, dass das Autohaus Pichel Insolvenz angemeldet hat. Einer Lokalzeitung (Freie Presse) zufolge befand sich der Autohändler aufgrund der allgemein schwierigen Lage bereits in finanziellen Schwierigkeiten. Der Cyberangriff hat wahrscheinlich das Ende des Unternehmens verursacht. Das Amtsgericht Chemnitz hat nun ein Insolvenzverfahren über das Vermögen der Autohaus Pichel GmbH angeordnet. Während des laufenden Insolvenzverfahrens wird das Unternehmen mit 35 Mitarbeitern weiterarbeiten.

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