Wie geht es der ePA? ePAs der AOK Bayern versehentlich gelöscht – Teil 2 | Borns IT und Windows BlogBorns IT
Nach einem kurzen Blick auf die Frage in Teil 1: „Wie läuft es eigentlich mit der elektronischen Patientenakte (ePA)“ stellte ich Anfang 2026 eine aktive Nutzung in der Größenordnung von unter 4 % fest, ein weiteres „Schmankerl“. Wer bei der AOK Bayern gesetzlich versichert ist, stellt fest, dass sein ePA gerade versehentlich gelöscht wurde.
ePA-Apokalypse: Bei der AOK Bayern sind die ePAs abgeschafft
Diese Woche kontaktierte ein Blog-Leser Mastodon und später direkt per E-Mail. Der Mann ist in der AOK Bayern, er hat eine ePA, und die war gefüllt, aber jetzt ist sie nicht gefüllt, sondern leer. was ist passiert

Mastodons Beitrag oben bringt es auf den Punkt: Bei der AOK Bayern wurde ein „Systemwechsel“ durchgeführt, bei dem die ePA-Dateien der Versicherten automatisch geschlossen wurden. Nach meiner Interpretation liegt eine „geschlossene ePA“ dann vor, wenn ein Versicherter aus der gesetzlichen Krankenversicherung austritt (wechselt) oder von seinem Widerrufsrecht Gebrauch macht. Die gesetzliche Krankenversicherung muss dann die ePA löschen. Im vorliegenden Fall war dies jedoch nicht der Fall; Es war ein technischer Fehler, der ihn traf.
Hallo, wir haben deine ePA gelöscht, liebe Grüße, deine AOK
Dann schickte mir der Blog-Leser einige Details zu diesem Thema per E-Mail. Begonnen hat das Ganze vermutlich am Montag, 2. Februar 2026, bei der AOK Bayern und die Leser nennen es die „ePA-Apokalypse“. Der Ablauf kurz zusammengefasst:
- Aktion 1: Der Versicherte erhielt eine Bestätigungs-E-Mail zum Löschen seiner ePA.
- Akt 2: Der Versicherte erhielt in seinem AOK-Postfach (vermutlich seinem) ein PDF-Dokument mit der Bestätigung des Löschantrags.
Der Leser bzw. der AOK-Versicherte war ziemlich überrascht, da er nie die Löschung der ePA beantragt hatte. Könnte es sich um einen E-Mail-Fehler handeln?
Schock: ePA ist weg, alles ist pulverisiert
Originalton: „Ich schaue auf meine ePA-App: Alles ist weg, ePA gelöscht.“ Der Versicherte rief daraufhin seine AOK an. Das Ergebnis dieses Telefonats: Wenn alles nicht so sein sollte, ist es ein IT-Problem, sollte es am Mittwoch (4. Februar 2026) versuchen.
Die betroffene Person sagte: „Der Klang am Telefon und die 15-minütige Wartezeit am Telefon lassen darauf schließen, dass ich nicht der Einzige war, der davon betroffen war.“
Die AOK Bayern informiert und beruhigt die Betroffenen
Am Mittwoch, 4. Februar 2026, erhielten die Betroffenen eine Information – der Leser erhielt gegen 20:59 Uhr folgende E-Mail:
Guten Morgen
Heute informieren wir Sie über eine vorübergehende Einschränkung im Zusammenhang mit Ihrer elektronischen Patientenakte (ePA).
was ist Ist es passiert?
Leider wurde Ihr ePA aufgrund einer Systemänderung automatisch geschlossen. Sie haben in diesem Zusammenhang eine Nachricht von uns erhalten. Benachrichtigung war der Schlüssel es gehört nicht dazuSie haben diesen Prozess nicht selbst initiiert.
Was bedeutet es? hat aktuell für dich
- Zunächst einmal: Wir werden die nächsten Tage eins sein das Neue EPA Für Sie erstellen Sie müssen vorerst nichts weiter tun.
- Er medizinische Versorgung Ist voll garantiert. Auch Funktionen wie elektronische Rezepte sind weiterhin verfügbar.
- Sie müssen Ihre Vorgänger verwenden Die Dokumente dringend die NotwendigkeitWenden Sie sich an Ihre Arztpraxis, Ihr Krankenhaus oder Ihre Apotheke.
- Worauf Sie vertrauen können: Ihre Daten sind sicher und werden weder von uns noch von Dritten eingesehen.
Was passiert als nächstes??
Unser Dienstleister setzt alles daran, Ihre Dokumente im neuen ePA wiederzufinden. Hierzu zählen beispielsweise Befunde, Diagnosen oder Arztbriefe. Ihre Unterlagen bleiben bestehen konsequent verschlüsselt. Auch dafür sorgen wir alle Ggesetzliche Anforderungen er erfüllte Wir werden Sie schnellstmöglich informieren.
zu sein Du fragst?
Sie erreichen uns rund um die Uhr unter 089 74265 503403. Einfach gesagt Stichwort „EPA“ zu benennen und erhalten Sie gezielte Hilfe und weitere Informationen.
Wir bedauern die entstandenen Unannehmlichkeiten und danken Ihnen für Ihr Verständnis und Ihr Vertrauen.
Beste grüße
Ihre AOK Bayern. Krankenversicherung
Der Leser schrieb: „Mein ePA fehlt immer noch.“ Nun ja, das kann passieren, schließlich ist ePA Neuland. Der Leser hat sich am 6. Februar 2026 gemeldet, weil es Neuigkeiten gibt. ePA ist wieder verfügbar, sagt die AOK Bayern. Hier ist der Text der Nachricht.
Ihre elektronische Patientenakte (ePA) wurde zurückgesandt verfügbar.
Das Wichtigste auf einen Blick:
- Neue Dokumente B. Befunde, Diagnosen oder Arztbriefe, können Sie wie gewohnt an Ihre Arztpraxis, Ihr Krankenhaus oder Ihre Apotheke senden gründen werden
- Sie müssen Ihre Vorgänger verwenden Es sind dringende Dokumente erforderlichWenden Sie sich an Ihren Dienstanbieter. zum Beispiel bei Ihrem Hausarzt.
- Sie können also ePA nutzen Anwendung „AOK My Life“. Um es erneut zu verwenden, öffnen Sie es und befolgen Sie die Anweisungen. Auch da haben Sie eine Option Einstellungen auf Ihre Bedürfnisse anpassen – insbesondere Zugriffsrechte.
- Worauf Sie vertrauen können: Ihres medizinische Versorgung es war und ist zu allen Zeiten garantiert ohne Limit.
Was sind die nächsten Schritte?
Unser Dienstleister setzt sich weiter fort Wir tun alles, was wir können, um Ihre Dokumente auf das neue ePA wiederherzustellen. Eines ist sicher: Ihre Unterlagen bleiben erhalten konsequent verschlüsselt – zum Beispiel Befunde, Diagnosen oder Arztbriefe. Auch dafür sorgen wir alle gesetzlichen Anforderungen werden erfüllt Sobald es neue Informationen gibt, benachrichtigen wir Sie umgehend.
Haben Sie weitere Fragen?
Darunter 089 74265 503403 Kommen Sie zu uns rund um die Uhr. Einfach gesagt „ePA“-Taste und erhalten Sie gezielte Hilfe und weitere Informationen. Alternativ können Sie uns auch eine E-Mail senden.
Vielen Dank für Ihr Vertrauen und Ihr Verständnis.
Beste grüße
Ihre AOK Bayern – Krankenkasse
Um die obige Botschaft zu verstehen, muss man die Feinheiten der deutschen Sprache kennen. Es ist wieder als EPA verfügbar, aber der alte Inhalt ist aufgrund der Löschung verschwunden. Ein Dienstanbieter versucht, die alten Inhalte, die gerade in leeren ePA-Dateien erstellt wurden, irgendwie wiederherzustellen. Auf Deutsch: Das ePA des Interessenten ist noch leer und bitte kontaktieren Sie den Dienstleister, wenn die Datei dringend ist.
Das bittere Ende Anfang 2026
Das Fazit: Wir haben Milliarden von Euro für diese hochmoderne elektronische Patientenakte ausgegeben. Und dann drückt jemand die Eingabetaste auf der falschen Seite, und wir sind wieder bei „vor ePA“ – alles ist weg. Eine teure Lektion, schätze ich. Aber hey Leute, seid nicht so kritisch. Schließlich ist dies unser erstes ePA, wir praktizieren es immer noch, und das schon seit über 20 Jahren. Wer Sarkasmus findet, sollte ihn behalten.
Artikelserie:
Wie geht es der ePA? Seit Januar 2026 kaum genutzt – Teil 1
Wie geht es der ePA? ePAs der AOK Bayern versehentlich gelöscht – Teil 2
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