Exchange Online: „Ratenbegrenzung für externe Postfachempfänger“ funktioniert nicht | Borns IT und Windows BlogBorns IT
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Exchange Online: „Ratenbegrenzung für externe Postfachempfänger“ funktioniert nicht | Borns IT und Windows BlogBorns IT

Um einen Missbrauch von Exchange Online durch Massen-E-Mail-Versand zu verhindern, wollte Microsoft ab April 2026 ausgehende E-Mail-Limits für Mieter festlegen. Das Exchange-Team hat angekündigt, diese geplanten Limits doch nicht umzusetzen und nach Kundenprotesten die oben genannten Pläne „auf unbestimmte Zeit“ aufzugeben und über etwas anderes nachzudenken.

Woraus besteht ERRL?

Das Exchange-Team kündigte am 15. April 2025 im Blog des Techcommunity Exchange-Teams im Exchange Online-Artikel eine geplante Änderung für Exchange Online an, die eine Begrenzung der ausgehenden Empfängerrate einschließt.

EOS Annodis ERRL

Ab April 2026 soll Exchange Online die Anzahl externer Empfänger auf 2.000 Empfänger in einem 24-Stunden-Zeitraum begrenzen. Dadurch soll es Spammern erschwert werden, den Dienst zu missbrauchen.

Das Projekt wird ersatzlos eingestellt

Im obigen Screenshot erkennt man bereits den Zusatz vom 6. Januar 2025, wo Microsoft deutlich macht, dass es die oben erwähnte „External Mailbox Receiver Rate Cap“ nicht gibt. Daniela S. hat in diesem Blog-Kommentar hier darauf hingewiesen (danke dafür). Ich bin bereits in dem Artikel hier von meinen Kollegen von Bleeping Computer auf das Thema gestoßen.

Microsoft hat angekündigt, das „Mailbox External Recipient Rate Limit“ (ERRL) in Exchange Online ab April 2026 aufzuheben, sodass dies nicht passieren wird. Hier ist der Originaltext inklusive Verweis auf den alten Artikel:

Wir kündigen eine wichtige Änderung an: Das Exchange Online Mailbox Outbound Rate Limit von Exchange Online wird auf unbestimmte Zeit eingestellt.

Kunden haben Microsoft deutlich gemacht, dass diese geplante Reduzierung erhebliche praktische Probleme und Herausforderungen mit sich bringt. Dies sei besonders wichtig, „angesichts der begrenzten Möglichkeiten, die heute für den Massenversand zur Verfügung stehen.“

Microsoft setzt sich dafür ein, zu verhindern, dass Exchange Online-Kunden für den Versand von Spam und böswilligen Aktivitäten missbraucht werden. Der Missbrauch von Exchange Online durch Branchenanwendungen (LOB), die Massen-E-Mails versenden, sollte vermieden werden. Doch Microsoft will hier andere Lösungen finden.

Die Empfängerquote von 10.000 Empfängern und die Grenze von 5.000 externen Empfängern pro Tag haben sich nicht geändert. Frage an Exchange Online-Administratoren: Wäre das oben genannte Projekt für Sie relevant?

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